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Gebt die Hoffnung nicht auf!

Es ist ganz wichtig, dass man stark bleibt und nicht wie ich, sich mit einem Nervenzusammenbruch versteckt. Zwar war es nicht mein eigenes Pferd, aber mein Pflegepferd und ich habe es geliebt, als wär es mein eigenes! Für mich brach die Welt zusammen, als ich vom dem schrecklichen Unglück erfuhr und erst nach ca. drei Tagen wurde mir klar, was es eigentlich bedeutet... Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mir so etwas schreckliches auch passieren könnte! Aber mit Hilfe von Freunden war ich denn so einigermaßen dazu in der Lage, bei der Suche mit aktiv zu werden. Leider war bisher alles für die Katz´. Es ist nun schon fast zwei Jahre her, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Wir suchen weiter! Wir lassen uns auch nicht unterkriegen, wenn Leute sagen, sie sei sowieso schon in der Wurst gelandet oder so! Klar, wir weinen um sie, weil wir Angst haben und die Ungewissheit einen so fertig macht, aber was bringt uns das? Gar nichts! Davon kommt sie auch nicht wieder! Ich persönlich weine um sie nicht zu vergessen und den inneren Druck los zu werden. Ich rede auch viel mit meinen Freunden darüber und hole mir Ratschläge. Das gibt mir die Kraft nicht aufzugeben. Und das rate ich allen anderen, die diese Erfahrung gemacht haben. Gebt nicht auf, redet mit Freunden über eure Gefühle. Das gibt Kraft und Mut! Ich wünsche allen viel Glück bei der weiteren Suche! Vielleicht haben wir alle ja das Glück, unsere Vierbeinigen Freunde irgendwann wieder in die Arme schließen zu können! Mit freundlichen Grüßen Mara Mendack